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Quartiersmanagement

Wie im Rahmen der Evaluierung deutlich wurde, hat sich das Quartiersmanagement als zentraler Baustein der Programmumsetzung in hohem Maße bewährt und soll deshalb – unter Berücksichtigung ggf. veränderter Handlungsbedarfe – in gleicher Weise und gleicher Intensität fortgeführt werden. Zur Finanzierung von Personal- und Sachkosten sollen im Zeitraum bis mindestens 2020 Fördermittel in Höhe von 50.000 € pro Jahr bereitgestellt werden.

Die Fortführung des Quartiersmanagements lässt sich dem Leitbildbereich III „Bildungs- und Kulturstadt mit internationalem Anspruch und hoher Lebensqualität“ des INSEK zuordnen. Relevante Zielstellungen auf übergeordneter Ebene sind insbesondere ein „vielschichtiges und breit aufgestelltes Kulturangebot mit grenzüberschreitender Ausstrahlung“, eine „hohe Anziehungskraft durch breites Angebot für Wohnen, soziale Infrastruktur, Einzelhandel und Mobilität“ sowie die „gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für alle Menschen“. Auf der Maßnahmenebene ist das Quartiersmanagement dem Zentralen Vorhaben 3 „Sozial ausgewogene Lebensverhältnisse und leistungsfähige Bildung“ zugeordnet. Der Baustein f beinhaltet die „Aktivierung der Bürger und Bürgerbeteiligung insbesondere im Rahmen von Stadtteilarbeit und Quartiersmanagement“.

Mit Blick auf den mittelfristigen Abschluss der Gesamtmaßnahme nach 2020 wird es künftig bei allen Aktivitäten verstärkt darum gehen, auf die nachhaltige Sicherung der geschaffenen Akteurs- und Projektstrukturen hinzuwirken. Grundlage könnte ein entsprechendes Verstetigungskonzept sein.

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